Aus Tradition modern und innovativ
Die Sargfabrik Riebel kann als Familienunternehmen auf eine über 100-jährige Geschichte zurückblicken. Über Eckdaten und Meilensteine der Firmenentwicklung können Sie sich per Klick auf die jeweilige Überschrift informieren.
1904 - Unternehmensgründungschliessen
1934 - Die zweite Generation übernimmt das Ruderschliessen
1934 - Die zweite Generation übernimmt das Ruder
Nach dreißigjähriger Tätigkeit übergab Georg Riebel den Betrieb seinem Sohn Max. Trotz schwierigster Rahmenbedingungen, bspw. ständigen politischen Systemwechseln oder der Weltwirtschaftskrise von 1929 und deren Folgen, konnte Georg Riebel seinem Sohn ein gesundes Unternehmen überlassen.
Die nächsten Jahren sollten für Max Riebel weitere große Herausforderungen mit sich bringen.
1935 bis 1945 - Das Schicksal schlägt zuschliessen
1964 - Die dritte Generationschliessen
1964 - Die dritte Generation
Nach turbulenten Zeiten übergab Max Riebel 1964 seinem Sohn, Hans Riebel, den Familienbetrieb.
Mittlerweile war aus der Schreinerei ein mittelständisches Unternehmen mit 40 Mitarbeitern geworden. Die Leistungen waren zu diesem Zeitpunkt noch vielfältig, eine Spezialisierung auf die Sargherstellung begann erst mit der dritten Generation.
1965 bis 1983 - Aufbruch und Spezialisierungschliessen
1965 bis 1983 - Aufbruch und Spezialisierung
Sukzessive wurde die Fertigung auf die Herstellung von Särgen spezialisiert. Optimierungsprozesse, eine Ausweitung der Vertriebsaktivitäten und Investitionen in moderne Maschinen führten zu einer rasanten Entwicklung und binnen relativ kurzer Zeit gehörte Riebel zu den Marktführern seiner Branche.
Seit dieser Zeit ist die Sargfabrik Riebel Mitglied des VDZB (Verband der deutschen Zulieferindustrie für das Bestattungsgewerbe) und hat sich ein Renommee hinsichtlich Zuverlässigkeit und Qualität erarbeitet. Riebel gilt als der starke und innovative Partner.
1984 bis 1993 - Neubau und Expansionschliessen
1984 bis 1993 - Neubau und Expansion
1984 erreichte das bisherige Firmengebäude seine Kapazitätsgrenzen. Das stetige Wachstum und die Expansionspläne machten einen Umzug notwendig. Ein neues Unternehmensdomizil im Industriegebiet in Kehl-Auenheim wurde gebaut und bezogen.
Die Produktion konnte bis auf 16.000 Särge pro Jahr gesteigert werden.
Die Eröffnung einer Verkaufsniederlassung in der Eifel war ein weiterer wichtiger Schritt. Mit der Ausweitung der Vertriebsaktivitäten konnten die Kunden in dieser Region noch besser bedient werden. Bis heute genießt der schnelle und unkomplizierte Kundenservice bei Riebel höchste Priorität.
1994 - Übergabe der Sargfabrik an Bernd Riebelschliessen
1994 - Übergabe der Sargfabrik an Bernd Riebel
Seit 1994 leitet mit Bernd Riebel die vierte Generation die Geschicke der Sargfabrik.
Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen konnte damit die wichtige Kontinuität in der Unternehmensführung gewahrt und die Philosophie von Riebel fortgesetzt werden.









